Saison 2012/13 | U-17

U-17 | FV verliert Relegation gegen die Stuttgarter Kickers mit 0:1

Die U-17-Junioren des Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers haben heute den Aufstieg in die EnBW-Oberliga der B-Junioren perfekt gemacht. Nach dem 3:1-Erfolg im Relegations-Hinspiel setzte sich die Mannschaft von Trainer Timm Fahrion auch in der zweiten Begegnung beim FV Ravensburg mit 1:0 (0:0) durch und sicherte sich den Sprung in die zweithöchste deutsche Spielklasse. Der in der Schlussphase eingewechselte Sandro Bradara machte vor den 400 Zuschauern im Ebra-Stadion mit seinem Jokertor in der Nachspielzeit den großartigen Erfolg perfekt. Damit steht nun fest, dass das U-16-Team der Blauen an der Relegation um den Aufstieg in die Verbandsstaffel Nord teilnehmen darf: Der jüngere Jahrgang der Kickers-B-Junioren tritt am Mittwoch (18.30 Uhr) bei den Sportfreunden Schwäbisch Hall an, das Rückspiel steigt am Sonntag (10.30 Uhr) auf der Bezirkssportanlage Waldau.

Jubel, Trubel, Aufstiegsfreude: Nach dem 1:0-Siegtor von Sandro Bradara kannte die Freude bei allen, die es mit den Stuttgarter Kickers halten, am Sonntagnachmittag im Ravensburger Ebra-Stadion keine Grenzen mehr. Denn die Mannschaft von U-17-Trainer Timm Fahrion hatte damit nach dem 3:1-Erfolg vor einer Woche im Hinspiel zwischen den Verbandsstaffel-Meistern Nord und Süd auch die zweite Begegnung gegen den FV Ravensburg gewonnen und damit den angepeilten Oberliga-Aufstieg perfekt gemacht.

Über 300 Fans der Blauen waren nach Ravensburg mitgereist und hatten unter den insgesamt 400 Zuschauern vor Ort den Kickers-Youngsters quasi ein Heimspiel in der Fremde bereitet und sie von der ersten bis zur letzten Spielminute lautstark unterstützt. Gemessen an der Verteilung der Spielanteile war der knappe Sieg bei hochsommerlichen Temperaturen für die Gäste aus Degerloch letztlich zwar viel zu dünn ausgefallen – doch das interessierte nach dem Schlusspfiff keinen mehr: Der erste Teil einer großen Kickers-Aufstiegsparty konnte damit endgültig beginnen. Das komplette U-16-Team der Blauen feierte ebenfalls mit und bereitet sich jetzt auf seine beiden Relegationsspiele um den Aufstieg in die Verbandsstaffel Nord gegen die Sportfreunde Schwäbisch Hall vor.

Quelle: www.stuttgarter-kickers.de

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U-17 | Ravensburgs B-Jugend muss ein 1:3 aufholen

RAVENSBURG / th Die Fußball-B-Jugend des FV Ravensburg hat das Hinspiel der Relegation bei den Stuttgarter Kickers mit 1:3 verloren. Die Ravensburger, die in die B-Junioren-Oberliga aufsteigen könnten, stehen damit im Rückspiel am Sonntag (13 Uhr, Ebra-Stadion) unter sehr viel Druck.

SV Stuttgarter Kickers – FV Ravensburg 3:1 (1:1) – Tore: 0:1 Marcel Fetscher (18.), 1:1 Emrah Kurtoglu (38.), 2:1 Deniz Skarlatidis (51.), 3:1 Deniz Skarlatidis (74.) – FVR: Frei, Liebhardt, Pfluger, Küble, Fetscher, Held, Widmann, Leyla (58. Mathis), Hodapp, Teufel, Kocheise (Dönmez) – Nachdem der FV die Saison vor drei Wochen als Meister in der Verbandsstaffel beendet hatte, reiste Ravensburg zum Relegationshinspiel nach Stuttgart. Die B-Junioren wären nach der C-Jugend die zweite FV-Mannschaft, die den Sprung in die zweithöchste Spielklasse schafft.

Die Ravensburger begannen eher verhalten und ließen die Stuttgarter das Spiel kontrollieren, doch nach 19 Minuten erzielte Marcel Fetscher aus dem Nichts das 1:0. In der Folge war plötzlich der FVR das bestimmende Team. Mit druckvollem Passspiel drängten die Ravensburger die Kickers in deren Hälfte und erarbeiteten sich mehrere Chancen, die sie allerdings nicht nutzen konnten. „Nach der Führung hätten wir eigentlich das zweite und dritte Tor nachlegen müssen“, sagt Ravensburgs Trainer Markus Keller. In der 38. Minute erzielten stattdessen die Stuttgarter den zu diesem Zeitpunkt überraschenden Ausgleich. Nach der Pause wurde Stuttgart immer stärker. Folgerichtig traf Kickers-Stürmer Deniz Skarlatidis in der 52. Minute per Volleyschuss ins Ravensburger Tor. In der 74. Minute war es wieder Skarlatidis, der dem überraschten FV-Torwart Clemens Frey den Ball abluchste und ins leere Tor einschob. „Mit dem 1:2 hätten wir leben können“, so Keller. „Aber trotz des 1:3 ist mir nicht bange.“

Die Ravensburger haben trotz ihrer starken ersten Halbzeit verdient verloren und müssen nun im Rückspiel unbedingt gewinnen. Neben der guten Leistung im ersten Spielabschnitt kann sich der FVR zumindest über das wichtige Auswärtstor freuen. Im Rückspiel muss man sich jedoch in jedem Fall steigern, wenn man den Aufstieg noch schaffen will: Die Ravensburger müssen mindestens mit 2:0 gewinnen. „Das ist kein utopisches Ergebnis“, sagt Keller optimistisch. „Aber ich bin realistisch, wir müssen auf den Punkt bereit sein und alles abrufen.“

Quelle: www.schwaebische.de

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U-17 | Stuttgarter Kickers Jugend: Skarlatidis schießt U17 in Richtung Oberliga

Die U17 der Stuttgarter Kickers steht mit einem Bein in der Junioren-Oberliga. Dank eines 3:1 gegen den FV Ravensburg hat die Mannschaft von Trainer Timm Fahrion gute Aussichten, den Einzug in die zweithöchste Spielklasse am kommenden Sonntag zu schaffen.

Deniz Skarlatidis auf dem Weg zum Tor - der Youngster war der Matchwinner. Foto: Ralf Ulmer

"Das ist ja aus der Champions- und Europa League bekannt - ein 3:1 ist kein schlechtes Hinspielergebnis. Unsere Chancen stehen gut. Wenn wir uns imVergleich zu heute steigern, bin ich guter Dinge, dass wir das schaffen", war Fahrion über den Ausgang der Partie und die Chancen, nach der gewonnenen Meisterschaft auch den Aufstieg zu packen, glücklich. Nicht aber so über die Spielweise seiner Mannschaft.

"Was mich positiv stimmt, ist dass wir mit einer der schlechtesten Saisonleistungen 3:1 gewonnen haben. Wir haben viele Fehler gemacht, der Gegner ist zu einfach zu Chancen gekommen. Gemessen an der Spielleistung ist das Ergebnis daher super", meinte der Trainer weiter.

Zu verdanken war der Sieg am Ende drei Geistesblitzen von Offensivmann Deniz Skarlatidis. Nachdem die Gäste durch Marcel Fetscher in Führung gegangen waren (19.), gelang den Kickers zunächst gar nichts mehr. "Es war zu sehen, dass das eine besondere Situation war. Normal spielen die Jungs vor 50 Zuschauern - heute waren es zwischen 400 und 500", meinte Fahrion. Das war auch Skarlatidis anzumerken. Wie seinen Kollegen unterliefen auch ihm in Durchgang eins etliche Fehler. Doch kurz vor der Pause hämmere er den Ball so platziert aufs Tor, dass ihn FVR-Keeper Clemens Frey nur noch vor die Füße von Kickers-Angreifer Emrah Kurtoglu prallen lassen konnte, der das Spielgerät letztlich über die Linie grätschte.

Steigerung in Durchgang zwei

"Das war ganz anders heute hier zu spielen und hat uns anfangs schon ein bisschen gehemmt", hatte auch er gespürt, der im zweiten Spielabschnitt zunehmend aufdrehte. Nach 52 Minuten nahm er die Flanke von rechts von Teamkollege Nico Crisigiovanni aus zehn Metern volley. Der Risikoschuss schlug rechts unten ein und es stand 2:1 für die Kickers. Beim wichtigen 3:1 entpuppte sich Skarlatidis dann als echtes Schlitzohr: Sechs Minuten vor dem Ende luchste er dem überraschten FVR-Keeper den Ball vom Fuß und schob ihn ins leere Tor. "Nach der Pause wollten wir natürich zeigen, was wir können", sagte er stolz. Das sollten sie auch, denn Ravensburg hat noch keineswegs aufgesteckt.

Ravensburg frustriert

Direkt nach der Partie war der Gegner aber erst einmal frustriert. "Klar, das 1:0 fiel aus dem Nichts. Aber dann waren wir besser und hätten vor der Pause noch ein oder zwei Tore machen müssen", ärgerte sich FVR-Trainer Markus Keller. Mit zunehmender Spielzeit hatte Ravensburg dann immer weniger entgegenzusetzen. "Am Ende sind wir um den verdienten Lohn gebracht worden. Im Rückspiel stehen wir jetzt natürlich vor einer schweren Aufgaben, aber wir werden alles versuchen", meinte Keller weiter. Für die Fahrt nach Ravensburg bieten die Kickers einen Bus an. Die Fahrt kostet 17 Euro (exkl. Ticket), Anpfiff in Ravensburg ist am Sonntag, 16. Juni, um 13 Uhr.

Quelle: www.kick-s.de

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U-17 | Kickers-U17 spielt um den Aufstieg in die EnBW-Oberliga

STUTTGART. Die U17-Junioren des Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers greifen in zwei Duellen mit dem FV Ravensburg nach dem Aufstieg in die EnBW-Oberliga der B-Junioren. Die Blauen aus Degerloch haben im ersten Relegationsspiel zwischen den Meistern der Verbandsstaffeln Nord und Süd an diesem Sonntag auf der Bezirkssportanlage Waldau (13 Uhr Spielbeginn) Heimrecht. Das Rückspiel findet eine Woche später am Sonntag, 16. Juni (13 Uhr), im Ravensburger Ebra-Stadion statt. „Wir freuen uns in beiden Partien auf eine möglichst große Kulisse und die Unterstützung unserer Fans“, sagt Kickers-Jugendleiter Guido Arnold und drückt dem Team von Trainer Timm Fahrion fest die Daumen für den Sprung nach oben.

Die Aufstiegsrelegation wird nach dem Europa-Pokal-Modus ausgetragen, wonach an deren Ende die Ergebnisse aus Hin-und-Rückspiel addiert werden, nur der Gewinner der beiden Duelle steigt auf „Für die Nachwuchsarbeit bei den Stuttgarter Kickers wäre ein Aufstieg unserer B-Junioren in die EnBW-Oberliga eine eminent wichtige Bestätigung“, sagt Guido Arnold. Mit dem Sprung nach oben wären damit künftig neben den U19- und U15-Mannschaften auch die U17-Junioren nach zwei Jahren wieder in der zweithöchsten deutschen Spielklasse vertreten.

Aus Kickers-Sicht würde ein Erfolg in der Aufstiegsrelegation gegen den Meister der Verbandsstaffel Süd aber noch eine weitere gewichtige Komponente mit sich bringen: Die U16-Fußballer der Blauen, die sich als jüngerer Jahrgang im Spielbetrieb der B-Junioren neben ihrem diesjährigen Endspielerfolg im Bezirkspokalfinale dazu auch noch in der Bezirksliga Stuttgart den Meistertitel sicherten und damit das Double gefeiert haben, dürfen an der Aufstiegsrelegation zur Verbandsstaffel nur dann teilnehmen, wenn die Kickers-U17 ihrerseits durch einen Aufstieg in die EnBW-Oberliga diesen Startplatz freimacht.

„Es wäre daher super, wenn viele Kickers-Anhänger die Arbeit unserer erfolgreichen Jugend-Mannschaften unterstützen und zahlreich die beiden Partien besuchen“, sagt Arnold. Zum Rückspiel in einer Woche werden nach jetzigem Stand insgesamt drei Fan-Busse nach Ravensburg rollen – darunter befindet sich ein Bus, in welchem die komplette Mannschaft der Kickers-U16 mitsamt ihren Eltern und Angehörigen als Fans anreisen wird.

Quelle: www.die-webzeitung.de

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B-Junioren kommen der Oberliga näher

Ravensburger Jugendfußballer sichern sich die Meisterschaft in der Verbandsstaffel

Der VfB Friedrichshafen (Manuel Troll) hat sich für die B-Junioren des FV Ravensburg um Fatih Dönmez (hinten) nicht mehr als Stolperstein im Kampf um Tabellenplatz eins entpuppt. (Foto: Derek Schuh)

Von Timo Hauler

RAVENSBURG Die C-Junioren haben die Klasse gehalten, die B-Junioren streben dem Aufstieg entgegen. Für die Jugendfußballer des FV Ravensburg war es ein erfolgreiches Wochenende.

C-Junioren EnBW-Oberliga: SSV Reutlingen – FV Ravensburg 1:2 (1:1) – Tore: 0:1 Sebastian Laski, 1:1 Unbekannt (20.), 2:1 Christoph Reichle (70.) - FVR: Volo, Fitz, Kaltenstadler, Wegmann, Keller, Hornsby, Maucher, Möss, Laski (69. Sautter), Yaylaoglu, Reichle – Die C-Junioren des FV Ravensburg wollten sich mit einem Sieg gegen den Tabellenzweiten SSV Reutlingen von allen Abstiegssorgen befreien. Dementsprechend engagiert begannen die Ravensburger und konnten bereits in der vierten Minute die Führung durch Sebastian Laski erzielen.

Doch im Laufe der ersten Halbzeit wurde das Topteam aus Reutlingen immer stärker und konnte durch einen umstrittenen Foulelfmeter zur Mitte der ersten Halbzeit den 1:1-Ausgleich erreichen. Nach der Pause kamen allerdings wiederum die Ravensburger zu ausgezeichneten Chancen, die sie aber zuerst nicht zu nutzen wussten. Erst in der 70. Minute traf Christoph Reichle zum verdienten Sieg ins Reutlinger Netz. Der FV Ravensburg hat nun bei nur noch einem verbleibenden Saisonspiel sieben Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge und ist damit gerettet. Zum Abschluss geht es im Heimspiel gegen den designierten Meister Karlsruher SC.

B-Junioren Verbandsstaffel: FV Ravensburg – VfB Friedrichshafen 4:1 (3:0) – Tore: 1:0 Oktay Leyla (6.), 2:0 Marcel Fetscher (19.), 3:0 Lorenz Held (39.), 3:1 Michael Heilig (51.), 4:1 Joshua Teufel (53.) – FVR: Frey, Kocheise, Pfluger, Küble, Hodapp, Liebhardt, Fetscher, Widmann, Leyla, Held, Dönmez – Die Ravensburger wollten ihren Vorsprung von zwei Punkten ins Ziel bringen und mit einem Sieg gegen die abstiegsbedrohten Friedrichshafener den Meistertitel einfahren. Nach verhaltenem Beginn übernahm der FVR zunehmend das Kommando und führte bereits zur Pause hochverdient mit 3:0. Nach dem Seitenwechsel ließen die Ravensburger etwas nach und kassierten den Anschlusstreffer zum 3:1. Trotzdem kam keine Unruhe auf, da Joshua Teufel bereits zwei Minuten später den alten Vorsprung wieder herstellte, der bis zum Ende unangetastet blieb. Die Ravensburger haben damit sehr souverän den Titel gewonnen und können sich auf die Aufstiegsspiele gegen die Stuttgarter Kickers freuen.

A-Junioren Verbandsstaffel: VfB Friedrichshafen – FV Ravensburg 2:1 (0:0) - Tore: 1:0 (49.) Dominik Weiß, 1:1 (79.) Yannick Broßmann, 2:1 (82.) Jonas Götz – FVR: Herrmann, Nghiem (84. Hübner), Fiesel, Broßmann, Ata, Halder, Metzen, Wurster, Albayrak, Schramm (58. Weiß), Maucher – In der ersten Halbzeit fand der FVR überhaupt nicht ins Spiel. Nach dem Seitenwechsel war der VfB dann nach nur vier Minuten erfolgreich und erzielte die 1:0-Führung. Der FV wachte nun auf und war etwas besser im Spiel. Es dauerte bis zu 79. Minute, ehe die Ravensburger ausglichen. Doch bereits vier Minuten später erzielte der VfB erneut die Führung. So blieb es beim 1:2. Die Ravensburger können mit der Niederlage leben, da sie ihn den vergangenen Wochen alle Chancen auf eine Topplatzierung verspielt hatten. Sie beenden damit die Saison mit 46 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz.

Quelle: www.schwaebische.de

 

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U-17 | Meisterschaft nach Derbysieg

FV Ravensburg - Vfb Friedrichshafen – 4:1 (3:0)
Ausgangslage :

Im letzten Saisonspiel kam es im Ebrastadion zum Showdown der beiden Lokalrivalen. Im Vorfeld der Partie war in den div. Netzwerken schon mächtig mit den Säbeln gerasselt worden. Die sportliche Ausgangslage war klar: Friedrichshafen benötigte zum Klassenerhalt einen Sieg und die Ravensburger wollten ihren 2 Punktevorsprung ins Ziel bringen um die Meisterschaft zu feiern. Personell konnte Trainer Keller M. auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Spielbericht :

Die Partie begann sehr nervös zuviel stand doch für beide Mannschaften auf dem Spiel. Die Mannschaften belauerten sich wie Hase und Igel doch mit zunehmender Spieldauer übernahm der Tabellenführer aus dem Wiesental das Kommando auf dem Platz. So war es die erste nennenswerte Aktion über den rechten Flügel welche mit einem Kopfball in der 6. Minute von Leyla Oktay zum 1:0 abgeschlossen wurde. Mit dieser Sicherheit im Rücken wurde jetzt gefällig gespielt und es war nur eine Frage der Zeit bis sich diese Überlegenheit in etwas Zählbares ummünzte. So geschehen in der 19. Spielminute. Marcel Fetscher trat aus halbrechter Position einen Freistoß scharf vor das Häfler Tor, welcher vorbei an Freund und Feind den Weg ins Tor zum 2:0 fand. In der 39. Minute die Vorentscheidung der Partie. Lorenz Held setzte sich unwiderstehlich im Strafraum durch und setzte den Ball zum vielumjubelten 3:0 in die Maschen. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt.

In der zweiten Hälfte schalteten die Hausherren zwei Gänge zurück. Die Quittung kam prompt. Der agile Heilig Michael verkürzte in der 51. Minute auf 3:1 für seine Mannschaft. Nun begann die Zeit der vielen Wechsel. Das komplette Kontingent wurde ausgeschöpft. In der 53. Minute belohnte sich einer dieser Einwechselspieler mit dem 4:1. Nach schöner Vorarbeit mit der Hacke vollendete Teufel Joshua zum Endstand von 4:1. Von nun an war es nur noch Schaulaufen. Am Spielfeldrand wurden bereits die ersten Vorbereitungen für die Meisterfeier getroffen. Der obligatorische Meistersekt befand sich mittlerweile bereits griffbereit unter der Auswechselbank. So kannte der Jubel keine Grenzen als der umsichtige Spielleiter Vögel Manfred pünktlich das Spiel abpfiff.

Fazit und Ausblick :

Das zu Rundenbeginn vorsichtig kommunizierte Ziel Meisterschaft wurde letztendlich beeindruckend geschafft und so warten nun am 9./16.06. die Stuttgarter Kickers in den Aufstiegsspielen zur EnbW-Oberliga.

Aufstellung:

Frey, Kocheise, Pfluger, Küble, Hodapp, Liebhardt, Fetscher, Widmann, Leyla, Held, Dönmez

Tore:

1:0    6. Min.   Leyla

2:0   19. Min.   Fetscher

3:0   39. Min.   Held

3:1   51. Min.   Heilig

4:1   53. Min.   Teufel

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U-17 | Schwierige Pflichtaufgabe erfüllt

SV Zimmern - FV Ravensburg 1:3 (1:1)
Ausgangslage :

Am vorletzten Spieltag ging es für den Tabellenführer aus dem Schussental zum spielstarken SV Zimmern. Dort hatte man aus der Hinrunde noch etwas gut zu machen, ging doch die Partie in Ravensburg 3:1 für den damaligen Gast aus dem Schwarzwald aus. Man war also gewarnt und es wurde ein sehr schwieriges Spiel erwartet. Personell konnte man auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Spielbericht :

Die Partie begann mit einem Paukenschlag. Die Ergänzungsspieler hatten noch nicht auf der Bank Platz genommen stand es bereits 0:1. Was war geschehen. Teufel Joshua wurde mustergültig in die Gasse gespielt und dieser zog unwiderstehlich Richtung Tor des Gastgebers und ließ deren Torspieler keine Chance. Wer nun aber dachte, dass es in diesem Stile für die Gäste weitergehe hatte sich getäuscht. Nach einigen Minuten der Schockstarre begegneten die Gelben aus Zimmern den Ravensburgern auf Augenhöhe. Sie stellten teilweise schulbuchmäßig die Räume zu ohne aber zunächst Zählbares nach Vorne zu erreichen. Die Abwehr um Pfluger/Küble mussten aber immer auf der Hut sein, hatten die Gastgeber in Ilhan Serhat einen Stürmer der mit allen Wassern gewaschen war. Die Blauen erarbeiteten sich zwar ein optisches Übergewicht konnten aber daraus kein Kapital schlagen bzw. gefährliche Torchancen erspielen. Es kam die 23. Spielminute und die Gastgeber versuchten jetzt immer wieder durch hochgeschlagene Bälle über die Abwehrkette der Blauen zum Erfolg zu kommen. So geschah es ,dass bei einem dieser langen Bälle ein Abstimmungsfehler der Innenverteidiger vom oben genannten Ilhan Serhat emotionslos genutzt wurde und der 1:1 Ausgleich erzielt wurde.

Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Nach der Pause selbiges Spiel wie in Hälfte eins. Die Ravensburger hatten zwar mehr Ballbesitz, aber zu torgefährlichen Situationen kam man nicht. Vielmehr waren es die Gastgeber die nun immer mehr ihre Chance sahen drei Punkte zu ergattern. Mutig spielten sie nach vorne und so musste der bis dahin beschäftigungslose Torspieler der Ravensburger Frey Clemens das ein oder andere Mal eingreifen. Nach dieser kurzen Drangphase der Gastgeber verflachte das Spiel aber gänzlich. So stellten sich die Beteiligten zehn Minuten vor Schluss bereits auf eine Punkteteilung ein. Dann aber folgte in der 68. Minute ein Geniestreich von Held Lorenz. Er bekam circa 30 Meter vor dem gegnerischen Tor auf halblinker Position den Ball. Er umdribbelte drei Gegenspieler und schoss aus 20 Meter unhaltbar für den Torspieler der Gastgeber ins lange Eck ein. 2:1 für die Blauen aus dem Schussental. Von nun an übernahmen die Jungs aus Ravensburg wieder das Kommando. Man gewann wieder Zweikämpfe und spielte gefällig nach vorne. Immer wieder wurden gefährliche Angriffe über den mittlerweile eingewechselten Mathis Jan aufgezogen. Eine dieser Situation konnte dann in der 76. Spielminute der Verteidiger des Gastgebers nur noch ins eigene Tor verteidigen vor dem einschussbereiten Held L.

Das Spiel war entschieden.

Fazit und Ausblick :

Am Samstag kommt es nun zu Hause um 17:30 Uhr zum Showdown. Die Ravensburger empfangen im letzten Spiel der Saison die abstiegsbedrohten Gäste aus Friedrichshafen. Die Ravensburger werden versuchen ihren Zweipunktevorsprung über die Ziellinie zu bringen und die Meisterschaft zu Feiern. Die Gäste werden mit aller Macht versuchen dem ungeliebten Nachbarn die Meisterfeier zu verderben, benötigt man doch selbst noch die Punkte gegen den drohenden Abstieg. Für genügend Brisanz ist gesorgt.

Aufstellung:

Frey, Kocheisen, Pfluger, Küble, Hodapp, Liebhardt, Fetscher (58.Wiest), Widmann, Leyla (46. Mathis), Held, Teufel (46. Dönmez)

Tore:

0:1    1. Min.    Teufel Joshua

1:1   23.Min.     Ilhan Serhat

1:2   68.Min.     Held Lorenz

1:3   76.Min.     Eigentor               

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